Wann lohnt sich ein Marketingportal?

Einführung und Einsatz des Marketingportals:

Wann lohnt sich ein Marketingportal?

Wie groß muss ein Unternehmen sein, damit sich die Anschaffung eines Marketingportals lohnt? Wie viele Mitarbeiter, wie viele Filialen sollte man haben? Es lässt sich nicht pauschal beantworten, ab wann es sich finanziell lohnt oder wie viele lokale Partner man benötigt, damit sich ein Marketingportal rentiert. Eine pauschale Antwort dazu gibt es nicht, denn es hängt vom jeweiligen Unternehmen ab. Aber es gibt einige Faktoren, die man mit berücksichtigen kann.

Jedes Unternehmen gestaltet seine Abläufe anders. Wo die einen schon auf schlanke digitale Prozesse setzen, werden woanders die Dinge noch zeitaufwändig und manuell geregelt. Während ein Unternehmen mit nur drei Arbeitsschritten einen Flyer bestellt, dauert es im nächsten 10 Schritte mehr. Manche haben eine Feedbackschleife, andere vier, bevor die Inhalte freigegeben werden. Jedes Unternehmen ist anders, hat andere Anforderungen und Voraussetzungen. Pauschale Antworten sind in diesem Fall daher nicht zielführend.

Richtungsweisend: die Prozesskostenrechnung

Entscheidend dafür, ob sich die Investition in ein Marketingportal lohnt oder nicht, ist daher eine so genannte Prozesskostenrechnung. Damit lassen sich der Zeit- und der Kostenaufwand berechnen, der im Unternehmen in das lokale Marketing investiert wird. Dazu betrachtet man die einzelnen Prozessschritte, die für einen Ablauf nötig sind und berechnetet die jeweilige Zeit, die für einen Schritt nötig sind. Gibt es darüber hinaus manchmal Wiederholungen, Schleifen und unnötige Verzögerungen? Hat man alles erfasst, kann man nun dem üblichen Standardprozess den idealen Prozess (ohne Verzögerungen) gegenüber stellen. Nun lassen sich beide Prozessarten mithilfe der jeweils benötigten Zeit und der entsprechenden Stundenlöhne im Unternehmen in einen Kostenaufwand umrechnen.

Lohnt sich ein Marketingportal? Eine Hilfestellung:

Je exakter der Prozess unterteilt wird, desto aussagekräftiger ist hinterher der berechnete Kostenaufwand. Daher ist es entscheidend, alle Faktoren zu berücksichtigen:

  • In welcher Abteilung und bei welcher Person beginnt der Prozess?
  • An wen übergibt sie den Prozess? Welche weiteren Personen/Abteilungen sind beteiligt?
  • Wie viel Zeit verwenden die Personen im Schnitt für ihre jeweiligen Arbeitsschritte?
  • Wenn der Prozess an andere übergeben wird: Gibt es Korrektur-/Feedbackschleifen? Wie viele?
  • Ist die Anzahl der Feedbackschleifen unterschiedlich? Was ist der Mittelwert?
  • Wie viele Personen sind insgesamt beteiligt? Wie viel Zeit investieren sie?
  • Was ist der jeweilige Stundenlohn der beteiligten Personen?

 

Ein wichtiger Faktor: die lokalen Handelspartner

Nun hat man einen Prozess erfasst, zum Beispiel die Werbemittelerstellung. Allerdings nur einen Fall, also ein Werbemittel, an dem die Zentrale und ein Partnerunternehmen involviert sind. Nun ist entscheidend, wie viele Partnerunternehmen es insgesamt gibt. Der Zeit-/Kostenaufwand muss entsprechend multipliziert werden. Braucht ein Unternehmen nur wenig Zeit für einen Partner, kann das jedoch bei 30 Partnern insgesamt schon ganz anders aussehen.

Beispielrechnung: Wann lohnt sich ein Marketingportal?

Hat man nun alle Arbeitsschritte erfasst und die Prozesse in Zeit und Kosten umgerechnet, kann man diese Zahlen relativ einfach vergleichen und entscheiden, ob ein Marketingportal sich lohnt. Ein Beispiel: Ein Unternehmen hat 80 lokale Partner. Im Zuge der aktuellen Kampagne werden Anzeigen erstellt, die jeweils lokal angepasst werden müssen. Jeder Partner hat eine Korrekturschleife, um zu prüfen, ob alle Inhalte korrekt sind. Nach der Erstellung, Korrekturschleife und eventuell nötigen Anpassung folgt dann der Druckauftrag. Für insgesamt 80 Partner. Hierfür wird nun der Zeitaufwand der beteiligten Marketingmitarbeiter berechnet und mit dem Stundensatz multipliziert. Anschließend wird alles erneut mit 80 multipliziert.
Ein anderes Beispiel ist die Erstellung eines Flyers. Der Partner fragt an, es folgt Erstellung, Abstimmungen, Anpassungen und Druckauftrag. Insgesamt dauert dieser Vorgang je nach Unternehmen mindestens 60 Minuten. In mit einem Portal wie novabrand dagegen dauert der gesamte Prozess etwa 10 bis 15 Minuten. Gespart werden hier also mindestens 45 Minuten. Pro Handelspartner!

Warum das Marketingportal Zeit und Geld spart

Kommt nun ein Marketingportal wie novabrand ins Spiel, verringern sich die Zahlen deutlich. Die Marketingmitarbeiter erstellen lediglich eine Anzeige und legen Bereiche fest, die bearbeitet werden können. Dann laden sie die Anzeige ins Marketingportal. Nun passen die Partner selbst die Anzeige nach Wunsch an. Feedbackschleifen und Korrekturen entfallen. Jeder Partner bestellt seine Anzeige dann selbst bei einem entsprechenden und hinterlegten Anzeigendienstleister. Das bedeutet eine Zeitersparnis von weit mehr als 60 Prozent – möglich sind bis zu 80 Prozent Zeit- und Kostenersparnis.
Schauen wir uns auch das Flyerbeispiel an: Auch hier verringert sich der mit dem Zeitbedarf verbundene Kostensatz proportional. Oft kommen noch Kosten für Projektmanagement oder Dienstleistungen von Agenturen dazu, die ebenfalls entfallen. Auch die Druckkosten reduzieren sich häufig, da der automatisierte Outputprozess auch automatisierte Vorgänge bei den angeschlossenen Druckereien ermöglicht. Das ergibt eine Ersparnis von bis zu 75 Prozent.

Der Vorteil des Marketingportals ist nicht nur die Zeit- und Kosteneinsparung, sondern auch die enorme Freisetzung von Arbeitszeit durch die intelligente Aufteilung der Arbeitsschritte. Projekte werden effizienter, Arbeitsabläufe schlanker und schneller. Das bedeutet: mehr Arbeitszeit und mehr Produktivität für alle Beteiligten.

Möchten Sie wissen, ob auch Ihr Unternehmen mit einem Marketingportal Zeit und Geld sparen kann? Wir beraten Sie gerne und prüfen, ob sich die Investition für Sie lohnt. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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